Sauber ins Restaurant

Der Wechsel vom Vorzelt auf das Tarp ist in der Abbaudauer begründet. Gerade am Ende eines Aufenthaltes hat sich das immer wieder als praktisch erwiesen. Entweder wir bauen dann komplett ab und haben gar kein Zelt mehr, oder wir bauen eben das deutlich weniger aufwändige Tarp an den Bus. In der Nacht hat es wieder ziemlich gewindet und auch geregnet. Ein prima Test für unser Tarp-Setup. Das Tarp hat das gut weggesteckt.

Für den Tag standen im Wesentlichen zwei Punkte auf der Agenda: 1) Duschen 2) Essen gehen. Während wir dann noch am Bus rumhingen, gesellte sich auch ein Nachbarsjunge zu Marie und Joshi.

Man kann wirklich nicht mit Sicherheit sagen, ob es die unwiderstehliche Aura unserer Kinder, die mega frischen Eltern oder schlicht unsere “Finest Selection of Paw Patrol” war, die immer wieder umliegende Kinder auf den Plan riefen. Wahrscheinlich eine Mischung.

Die Sanitäranlagen in Vejers Strand Camping waren wirklich großartig. Neuwertig, modern, mit kindergerechten Duschen. Joshi hatte riesigen Spaß dabei, Marie eher nicht.

Agendakonform gingen wir abends ins Fischrestaurant Vejers Strand Røgeri. War wirklich sehr lecker. Auch mit Marie und Joshi klappte das wirklich prima. Alle hatten Spaß und wurden satt.

Der Heimweg von Vejers Strand zu Vejers Strand Camping konnte über zwei Wege geschehen, entweder über den Strand oder über die direkte Straßenverbindung. Wir entschieden uns dieses mal für die Straße. Ist auch ein sehr schöner Weg, direkt durch die Düne und vorbei an richtig hyggelig anmutenden (Ferien-)Häusern.

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