Für diesen Tag hatten wir etwas gebucht, eine Traktorfahrt über die Insel Mandø direkt ins Watt des Nationalparks Vadehavet. Mit genug Vorlaufzeit im petto besuchten wir davor die kleine, schnuckelige Stadt Ribe. Dort lungerten wir dann an der Domkirche rum, decken uns mit Essen für die Traktorfahrt ein und aßen noch ein Eis.


Nicht zu vergessen, Lillys heiliger Spaziergang durch die Domkirche 🙂

Dann ging es los, Auto abstellen und ab in einen uralten Bus, der uns nach Mandø brachte. Joshi hatte sichtlich Spaß an der holprigen Fahrt.

Die Straße, die wir nach Mandø befuhren wird zwei mal am Tag von den Gezeiten überflutet, demnach ist auch die behördliche Empfehlung, diese Strecke ehr mit den “Öffis” zu befahren.

Ein Deich schützt die kleine Insel vor Sturm und Flut.

Vor dem Café Mandøpigen und den wenigen Häusern im Südwesten der 7,6km² kleinen Insel hieß es “Umsteigen auf die Traktorenbusse”.

Und so verließen wir schließlich die Insel Mandø und fuhren raus auf’s Wattmeer.

Nach einer Weile änderte sich der Untergrund zu einem einzigen Meer aus purem Sand.

Wir erreichten die größte Sandbank des Wattenmeeres, Koresand. Genauer genommen ist es eine Hochbank, also eine Sandbank, die weit über den mittleren Tidehochwasser liegt. Und so errichteten hier einst Menschen eine Warft, also ein mit Erde aufgeschütteten Siedlungshügel. Mehrere Sturmfluten vertrieben jedoch die Siedler im 19. Jahrhundert.

Die Tour war übrigens komplett auf Dänisch und so verrät mir jetzt Wikipedia -wir schreiben heute den 10. Februar 2022- diese spannenden Details.
Die Spuren unserer Karavane erinnerten in allen Belangen an Spuren in unberührtem Schnee.

Am Ende der Hochbank erwartete uns die Nordsee, viele Vögel und in einiger Entfernung (vermutlich) eine Kegelrobbe.

Wir fragten uns auf der Fahrt hierher, was das für komische Bäume sind, die immer wieder aus dem Sand ragten… Jetzt wurde es klar, es waren Markierungen, an denen sich “Mandø Kro & Traktorbusser” orientierten.

Es war spannend, das Watt jetzt mit Hand und Fuß zu erleben.

Diese kleinen Tierchen wurden von den Tourführern direkt Vorort verspeist.





Auf diesem Bild auch schön zu sehen, das Ende des Hochsandes.

Schließlich fuhren wir zurück zur Insel Mandø.


Allerdings ohne in einen klassischen Bus umzusteigen, dieses mal fuhren wir den kompletten Weg, bis zu unserem kleinen mobilen Zuhause auf dem Festland, mit dem Traktorbus und hatten somit auch nochmal eine gute Gelegenheit, bei freier Sicht ein paar Eindrücke fotografisch festzuhalten.





Hunger und Müdigkeit machten sich bemerkbar…

Und so verließen wir die Insel Mandø und machten uns auf den Weg zurück zu “Vejers Strand Camping”.
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