Hej Vejers Strand

In der Tat waren wir ein wenig angespannt wegen dem Grenzübergang von Deutschland nach Dänemark. Wird es eine Schlange geben? Müssen wir Tests machen? Dürfen wir überhaupt rein?

Nachdem wir die Grenze ohne weitere Probleme überquerten, fuhren wir unmittelbar danach erstmal auf eine Raststätte mit Spielplatz, um eine Pause zu machen. Das Eis für die Kinder wurde mich Karte gezahlt, die Karte im Lesegerät zurückgelassen. Glücklicherweise übergab uns ein netter Mensch dann die Karte, als wir auf einer Bank saßen und das Eis verspeist wurde. Auch ein “Happening” auf dieser Raststätte: Joshi hatte eine Zigarette im Mund. Aber nur ganz ganz kurz und es ist daraufhin auch nichts weiteres passiert. Verflucht sei die orale Phase!

Dann, endlich! Vejers Stand Camping, wir sind da! Überrascht wurden wir an der Rezeption darauf hingewiesen, dass wir ein Tag zu früh angekommen sind. Stellte aber kein Problem dar, wir bekamen einen schönen Platz, direkt an der Strand nächsten Düne. Die Düne und die dahinter verborgene Nordsee war auch das allererste, was von uns inspiziert wurde.

Und da war sie, die Nordsee. Irgendwie schon auch anders, als die Ostsee. Alles doch deutlich rauer, mehr Sand, mehr Wellen und vor allem: Mehr Wind.

Anschließend widmeten wir uns der Ankommensprozedur: Kindersitze wegpacken, Sitz drehen, Deckel hoch, Matratze aufpumpen, Zelt an Keder anbringen, Zelt aufpumpen, Sprudler im Zelt aufstellen, Spieleboxen mit coolen Tischbrett aufstellen und so weiter und so fort 🙂

Was total überraschte: Es war sehr sehr lange hell! Wir hätten Dänemark jetzt nicht soo weit in den Norden verortet, dass man das wirklich ernsthaft merkte. Aber doch, auf dem folgenden Bild schlug die Uhr bereits 20:49 …

… und noch ein wenig später, 21:23.

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