Usedom Ueckeritz

Nach einem stressigen Mini-Edeka Einkauf kamen wir auf dem Naturcampingplatz an. Schon ne größere Nummer hier, Anmeldung dauerte etwas und die Stellplatz-Suche war auch nicht so ganz einfach, irgendwann standen wir dann in der Wunsch-Parzelle und was nun? Na ab ans Meer, ist doch wohl klar. Also losgestiefelt und tadaa 3min später standen wir am Strand und blickten auf die Ostsee.

Marie hellaufbegeistert, Joshi skeptisch… Wind, lautes Brausen der Wellen, da ist es sicherer erstmal alles von Papas Arm zu betrachten.

Nach den ersten Sandkörnern zwischen den Zehen und Wellenflucht ging es zurück zu Kevin, alles bettfertig machen, schnell ein paar Nudeln gekocht, mist, Josh ist kurz vorm Essen einfach weggenickt. Hungrig wachte der Kleine kurze Zeit später wieder auf. Also nochmal Nudeln rausgekramt während Papa das Vorzeit aufstellte.

Die Geschichte vom fliegenden Käse kann Marie am Besten erzählen. Kleiner Teaser: Hat was mit Wind zu tun :). Und dann ab ins Bett.

Die nächsten Tage verbrachten wir damit am Strand rumzulungern, Eis zu essen (für Marie ganz wichtig).

3 Tage vor Abreise entdeckten wir sogar die Standpromenade mit ein paar Geschäften und natürlich Eis und Dinge die die Welt nicht braucht. Das Stofftier „Labermöwe“ faszinierte Marie… „Mama, können wir das kaufen? Auf gar keinen Fall!!!“ 

Da das Wetter recht wechselhaft war (obwohl tagsüber sehr gut) verbrachten wir auch viel Zeit auf dem Campingplatz an sich. Essen gehen (sogar Pommesbude) mit unseren Kindern aktuell nicht möglich, also wurde selber gekocht oder alles ans Zelt gekarrt.

So entdeckten wir eine fenomenale Saftbar mit gutem Essen oder backten Pizzataschen im Dutch Oven. Sehr Lecker.

Die Tage waren meist sonnig und Abends kühlte es sich mit etwas Regen oder kräftigen Gewittern ab.

 

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