Chillen, Regen, Home Sweet Home

Der nächste Tag begann wie geendet. Geheul, Gebrüll, Anziehen eine Katastrophe. Und das ohne einen einzigen Schluck Kaffee… Als das Frühstück endlich begann war Joshi schon fertig und wollte laufen, natürlich am liebsten mit Mama. Also entweder Gebrüll auch von Kind 2 oder Kaffee to go… Nach dem leicht nervtötenden Anfang entschieden wir einfach nichts zu tun. Vielleicht später noch an den See und früh Abendessen. Joshi spielte viel mit der TonieBox und Marie bespielte unseren Tisch.

Ein kleiner Ausflug an den See brachte ein wenig Abwechslung und bessere Laune. Früh begannen wir mit dem Pfannkuchen backen und hatten ein leckeres Abendessen vor dem großen Regen.

Toilettengänge waren immer wieder Thema und wir bestachen Marie mit Videos um sie an unsere Campertoilette zu gewöhnen. Die Nacht haben wir gut verbracht und das Tarp hat den Regen ausgehalten, check!

Nachdem wir das Tarn so super finden, macht sich da doch der Gedanke breit ob wir das große Vorzelt überhaupt brauchen… aber mit Kindern macht es wahrscheinlich doch sinn… müssen wir wohl ausprobieren. Erstmal alles zusammen packen und nach Hause fahren. Die Kinder haben auf der Rückfahrt die meiste Zeit geschlafen… wie entspannend (während ich noch kurz in den Bäcker sprang musste Jo auf dem Parkplatz langsam runden drehen damit Josh nicht aufwacht ;)).

Zuhause angekommen mussten wir leider erstmal den Schlüssel suchen, den wir offensichtlich verkrorst hatten. Ah Marita hat unseren Zweitschlüssel, die ist nicht da, aber Frau Pöschel von oben hat einen Schlüssel von Marita. Also von Pöschel den Schlüssel von Wanner geholt und dann unseren (Ich sag nur: „Passierschein A38“ und “Das Rosa Formular!“). Dann Auto auspacken und zu Hause gemütlich machen.

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